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Schönstattkapelle
Eigentümer: Schönstattbewegung in der Diözese Speyer
Baugeschichte/Historie: Die Gemeinde Herxheim vermittelte der Schönstatt-Bewegung das Gelände zum Bau der Kapelle und des Wallfahrts- und Bildungszentrums Marienpfalz. Grundsteinlegung: 24.09.1967; Grundstein mit Inschrift neben dem Kapelleneingang; errichtet als Nachbildung des sogenannten Urheiligtums in Schönstatt bei Vallendar/Rhein. Einweihung: 16.06.1968 unter dem Titel Heiligtum der Freunde. Leitung der Einrichtung: Schönstatter Marienschwestern.
Wallfahrtskapelle: Täglich Eucharistische Anbetung von 17 bis 18 Uhr; jeden Samstag Salve-Andacht um 16 Uhr;
Meßfeier nach Anfrage und Bedarf.
Ausstattung: Gnadenbild der "Dreimal wunderbaren Mutter von Schönstatt" mit Lichtrahmen und der Inschrift Servus Mariae numquam peribit (ein Diener Mariens wird nicht verloren gehen). Holzgeschnitzter Altar, nachempfundener Barockstil, mit Tabernakel und den Heiligenfiguren St. Petrus und St. Paulus; Holzfiguren: St. Josef und St. Michael.
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Waldkapelle früher auch: Candeler Kapelle (1835)
Eigentümer: Gemeinde Herxheim
Baugeschichte/Historie: Wenige Meter neben einer alten, zerfallenen Waldkapelle errichteten um 1850 die Familien Jakob Gauly und Franz Rippon die jetzige Waldkapelle. Sie erhielt erst 1863 die kirchliche Weihe, nachdem die Witwe Rippon eine Stiftung zur baulichen Unterhaltung gemacht hatte. Letzte Renovierung 1985/86; dabei auch Verlegung der St. Christophorusstraße hinter der Kapelle.
Ausstattung: Altar mit Vesperbild/pieta von Gottfried Renn, 1863, Ausmalung (1951) durch Kirchenmaler und Restaurator Otto Schultz: Rückwand mit Dekorationsmalerei
und Darstellung des Kreuzes mit stilisiertem Lendentuch; Vorderseite des Altarblocks (Antependium): das Altarsakrament als Gnadenquell.
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